Quad mit Magnetometer fährt über ein Feld
Mit einem Quad wird ein Magnetometer, gespickt mit Sonden, über die Fläche gezogen. Damit wird das Magnetfeld vermessen und Störungen durch Baustrukturen werden im Messbild sichtbar. Bild: LWL/H.P. Stroecks)

Archäologie ohne Löcher … Geophysikalische Prospektion in Westfalen

Do, 20.01.202219:00 - 20:30
Veranstalter
LWL-Museum für Archäologie Herne
Sprache
deutsch
Nicht nur zur Entdeckung, sondern auch bei der weiteren Erforschung archäologischer Relikte spielen zerstörungsfreie Methoden eine große Rolle.
Gerade die großflächige Erkundung archäologischer Landschaften wie Stonehenge wären ohne diese Methoden undenkbar. Neben Luftbildern und Airborne Laserscanning geben geophysikalische Messungen Auskunft über verborgene Strukturen und Objekte im Boden. Dabei wird beispielsweise mit Sonden das Magnetfeld der Erde gemessen und Störungen des Magnetfelds, die durch Baustrukturen im Untergrund entstehen, werden sichtbar gemacht. Joris Coolen M. A. (LWL-Archäologie für Westfalen, Münster) beleuchtet im Vortrag die Rolle der Prospektion in der heutigen Archäologie und anhand von Beispielen in Westfalen. Die Veranstaltung wird als Live-Stream auf YouTube übertragen. Über den Chat können die Teilnehmenden Fragen stellen.

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